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Danke, Wolfgang. Ja, zumindest war es so etwas wie eine Orientierungshilfe sowohl für Wanderer als auch für Autowanderer, dass man sich in der Nähe der Steine auf relativ sicherem Boden befindet.
Das Besondere, Sabine, an diesem geothermischen Feld ist die Tatsache, dass man, um diese Wasserdampfschwaden sehen zu können, schon vor Sonnenaufgang dort sein muss. Das heißt, es ist bitter kalt in 4300m Höhe . Sowie die Sonne aufgeht und die Luft sich erwärmt, verschwinden die fotogenen Wölkchen. Auf dem Foto sind sie tatsächlich nur noch ein Abklatsch von dem vorher erlebten 'Nebel'-Naturschauspiel.
Herzlichen Dank für eure doch sehr unterschiedlichen Überlegungen zu diesem abenteuerlichen Fahrverhalten und/oder auch zur Landschaft. Spannend zu lesen. Nein, es war nicht unser Auto.