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Auch immer wieder mein Problem. Neige selbst dazu, Exponate aus besonderer Perspektive abzulichten, aber immer mit unguten Gefühlen. Wo ist dabei MEINE fotografische Leistung? Ist es die gewählte Perspektive oder nur die Entdeckung des Motivs?
Auch immer wieder mein Problem. Neige selbst dazu, Exponate aus besonderer Perspektive abzulichten, aber immer mit unguten Gefühlen. Wo ist dabei MEINE fotografische Leistung? Ist es die gewählte Perspektive oder nur die Entdeckung des Motivs?
Tini, du bist mir zuvorgekommen. So ähnlich wollte ich auch antworten.
Wenn man 'Kunst oder was man so nennt' abfotografiert, ist die Grundgestaltung vorgegeben. Die Aufgabe der fotografierenden Person ist, zu entscheiden, ob sie ein Erinnerungsfoto haben, ob sie anderen das Motiv zeigen oder ob sie sich selbst daran künstlerisch betätigen möchte (z. B. Bildgestaltung).
In letzteren Fall ist es halt schwierig, da die Grundidee von jemand anderem kommt.
Hier in diesem Fall möchte ich etwas zeigen, was mir bei der Ausstellung gut gefallen hatte. Ich habe da auch bewusst an den Seiten bis zum Rand geschnitten. Man kann dann beurteilen, ob das Gezeigte okay fotografiert wurde (z. B. mehr drumrum oder weniger Ausschnitt). Das wären dann auch Tipps im Allgemeinen.
Auch immer wieder mein Problem. Neige selbst dazu, Exponate aus besonderer Perspektive abzulichten, aber immer mit unguten Gefühlen. Wo ist dabei MEINE fotografische Leistung? Ist es die gewählte Perspektive oder nur die Entdeckung des Motivs?
Das Problem ist ja allgegenwärtig...auch sogar in Landschaft und Architektur. Es ist ja alles schon da... aber wo ist da mein Anteil, meine Leistung? Perspektiven, Ausschnitte und Bearbeitung (Farben Look) kann ich da beeinflussen. Und da ich dieses Kunstwerk nicht persönlich kenne, erlaube ich mir dazu auch keine Kritik
.... Perspektiven, Ausschnitte und Bearbeitung (Farben Look) kann ich da beeinflussen.
Genau, dann erkennt man die persönliche Note des Fotografierenden.
'Und da ich dieses Kunstwerk nicht persönlich kenne, erlaube ich mir dazu auch keine Kritik'. . Da du auf meinen Kommentar so geantwortet hast, möchte ich diese Bemerkung verstehen, Gaby, möchte wissen, wo meine Kritik an diesem Werk sich versteckt?
Ich habe laut über MEIN Problem nachgedacht, das andere offensichtlich auch teilen, mehr nicht.
Tini, du bist mir zuvorgekommen. So ähnlich wollte ich auch antworten.
Wenn man 'Kunst oder was man so nennt' abfotografiert, ist die Grundgestaltung vorgegeben. Die Aufgabe der fotografierenden Person ist, zu entscheiden, ob sie ein Erinnerungsfoto haben, ob sie anderen das Motiv zeigen oder ob sie sich selbst daran künstlerisch betätigen möchte (z. B. Bildgestaltung).
In letzteren Fall ist es halt schwierig, da die Grundidee von jemand anderem kommt.
Hier in diesem Fall möchte ich etwas zeigen, was mir bei der Ausstellung gut gefallen hatte. Ich habe da auch bewusst an den Seiten bis zum Rand geschnitten. Man kann dann beurteilen, ob das Gezeigte okay fotografiert wurde (z. B. mehr drumrum oder weniger Ausschnitt). Das wären dann auch Tipps im Allgemeinen.
Die Absicht, einem Publikum seine Entdeckung zu zeigen oder das entdeckte Motiv neu/verfremdet/kreativ ... gestaltet zu präsentieren, kann ich nachvollziehen, Ronald. In diesem Fall hast du dich für eine sachliche Mitteilung entschieden: 'Seht, was ich entdeckt habe.' Alles gut.
Daher finde ich auch Heikos sachlichen Kommentar, an den nicht nur ich mich angeschlossen habe, berechtigt.
.... Perspektiven, Ausschnitte und Bearbeitung (Farben Look) kann ich da beeinflussen.
Genau, dann erkennt man die persönliche Note des Fotografierenden.
'Und da ich dieses Kunstwerk nicht persönlich kenne, erlaube ich mir dazu auch keine Kritik'. . Da du auf meinen Kommentar so geantwortet hast, möchte ich diese Bemerkung verstehen, Gaby, möchte wissen, wo meine Kritik an diesem Werk sich versteckt?
Ich habe laut über MEIN Problem nachgedacht, das andere offensichtlich auch teilen, mehr nicht.